Der Schützenverein aus Weidenwang hat freundlicher Weise im Namen des Schützengaues A-N-B die Organisation und Durchführung des Gauehrenabends am 16.11.2019 übernommen. Der Abend wird traditionell dafür genutzt, die Gau- und Bezirksmeister in allen Waffengattungen für ihre Erfolge zu ehren. Darüber hinaus ist dies die passende Gelegenheit sehr verdiente Schützinnen und Schützen für ihre großartigen Leistungen im Ehrenamt auszuzeichnen. Zwischen den ausführlichen Ehrungsblöcken sorgten die Burschen von den „Gaudinudeln“ für eine hervorragende musikalische Unterhaltung. Der Platz in der Europahalle war so großzügig bemessen, dass selbst die ambitionierten „Figurentänzer“ ihren Freiraum genießen konnten.

Für die aktiven Schützinnen und Schützen war der Abend ein voller Erfolg. Insbesondere war an unserem Tisch die Stimmung derart ausgelassen, dass uns die übrigen Vereine augenscheinlich darum beneidet haben. Bei jedem Aufruf eines Meisterschützen aus Berngau quittierten es die mitgereisten Fans mit einem langen, anerkennenden Applaus.

Auf folgende Meistertitel können wir als Schützenverein besonders stolz sein:

„E“ steht für Einzelmeister, „M“ für Mannschaftsmeister

Der Schützenverein Berngau gratuliert zu den errungenen Erfolgen und wünscht weiterhin „Gut Schuss“ in allen Disziplinen.

Grad Gerhard

1

Gaumeister

Luftpistole

E

 

Grad Gerhard

1

Gaumeister

Luftpistole

M

 

Grad Selina

1

Gaumeister

Luftgewehr

M

 

Grad Stefanie

1

Gaumeister

Luftgewehr

M

 

Haberler Josef

1

Gaumeister

Luftpistole

E

 

Haberler Josef

1

Gaumeister

Luftpistole

M

 

Hartl Anika

1

Gaumeister

LG 3-Stellung

E

 

Kellermann Kerstin

1

Gaumeister

Luftgewehr

E

 

Kellermann Kerstin

1

Gaumeister

Luftgewehr

M

 

Kellermann Regina

1

Gaumeister

Luftgewehr

M

 

Kellermann Theresa

1

Gaumeister

Luftgewehr

M

 

Kellermann Theresa

1

Bezirksmeister

Luftgewehr

E

 

Schmalzl Josef

1

Gaumeister

Luftpistole

M

 

Schuhmann Eva

Gaumeister

Luftgewehr

M

 

Der Schützenverein Tannenwald Berngau hat sich in seiner über 50-jährigen Geschichte in sportlicher und gesellschaftlicher Hinsicht kontinuierlich nach vorne entwickelt. Derzeit belegen wir mit der jeweils 1. Mannschaft in den Waffengattungen Luftpistole und Luftgewehr auf Bezirksebene vordere Plätze. Aktuell sind wir dabei in der Disziplin Blasrohrschießen eine Mannschaft für die Vergleichswettkämpfe zu formieren. Insgesamt sind die LP/LG-Teams altersbezogen gut durchstrukturiert und wir können von der Schülerklasse bis zur Altersklasse erfolgreich am Rundenschießen teilnehmen. Die Vorstandschaft greift die erforderlichen Projekte beherzt an und bietet den sonst passiven Mitgliedern und den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Berngau vom Bockstechen bis zum Königsball viele Möglichkeiten, sich am Vereinsleben zu beteiligen. Dadurch leisten wir mit all den weiteren Ortsvereinen einen unschätzbaren Anteil an der gesellschaftlichen Entwicklung des Dorflebens in Berngau.

Allerdings ist bei der medialen Betrachtung nicht zu übersehen, dass viele Vereine in unserer Region damit zu kämpfen haben, die erforderlichen Funktionen in ihrer Vorstandschaft zu besetzen. Aus unterschiedlichen Gründen wird ein Engagement in der Verwaltung eines Vereins grundsätzlich abgelehnt. In der Regel ist es dann so, dass nicht selten die sportlich aktiven Mitglieder neben ihren Trainings- und Wettkampfverpflichtungen auch noch mit einer Funktion in der Vorstandschaft belegt sind. Das macht die Vereinsarbeit auf Dauer schwierig und im Einzelfall kommt es auch zu temporären „Stilllegungen“ oder zur unwiderruflichen Auflösung von Traditionsvereinen. 

Bei uns im Schützenverein Berngau stehen mit Ablauf des Vereinsjahres 2021 Neuwahlen des gesamten Schützenmeisteramtes an. Einige Vorstandschaftsmitglieder, die mittlerweile über 30 Jahren in verschiedenen Funktionen in der Verantwortung standen, möchten ihr Amt dann zur Verfügung stellen. Die Suche nach Nachfolgern aus den eigenen Reihen gestaltet sich wegen der beschriebenen Doppel- und Dreifachbelastung voraussichtlich sehr schwierig. Wir möchten deshalb allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich ein Bild von der Arbeit in der Vorstandschaft eines Schützenvereins zu machen. Im Rahmen einer „Offenen Vorstandschaftssitzung“ am Mittwoch, 29.01.2020 sind alle Interessenten eingeladen, sich direkt vor Ort zu informieren. Alle Funktionsträger wollen sich und ihre Aufgaben kurz vorstellen und würden sich auch gerne den Fragen der interessierten Besucher stellen.

Dies wäre auch eine gute Gelegenheit für Gemeindebürger/innen aus den Ortsteilen, die über keinen Schützenverein verfügen und sich auch nicht unbedingt aus sportlichen Gründen einem Verein anschließen möchten, sich mit ihren eigenen Talenten in die Vereinsarbeit einzubringen. Gerne würden wir die Ideen und Inspirationen derer kennenlernen, die von außen kommen. Denn im Laufe der Jahre „schmort man doch schnell im eigenen Saft“.

Nehmen Sie sich also bitte die Zeit und besuchen Sie uns an der „Offenen Vorstandschaftssitzung“ oder nehmen Sie auch schon vorher gerne mit dem Schützenverein Berngau Kontakt auf.

Gerhard Grad 1. Schützenmeister: 09181/296863 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der bisherige Vorstandschaftsbeschluss sah vor, dass eine Vereinsabordnung bereits zum 65. Geburtstag der Vereinsmitglieder - und dann alle fünf Jahre - seine Aufwartung macht, um zum Jubeltag zu gratulieren. 

Ich möchte alle Mitglieder des Schützenvereins Tannenwald Berngau über den Inhalt eines aktuellen Beschlusses der Vorstandschaft zu diesem Punkt informieren, der ab dem 01.01.2020 Gültigkeit erlangt.

In den zurückliegenden Jahren konnte ich feststellen, dass viele Vereinsmitglieder ihren Geburtstag gerne im Kreise der Familie feierten oder sich eine kleine Reise gönnten, um dem Trubel zu entfliehen. Insbesondere für den 65. Geburtstag fühlten sich viele Menschen zu jung, um im großen Rahmen und mit einer Vereinsabordnung zu feiern. Dafür zeigt die Vorstandschaft des Schützenvereins größtes Verständnis.

Um den veränderten Bedürfnissen der Jubilarinnen und Jubilare weitestgehend gerecht zu werden, hat die Vorstandschaft den Beschluss gefasst, ab dem Jahre 2020 zum 65., 75., 85. usw. Geburtstag jeweils eine persönliche Geburtstagskarte zu schreiben und zu den runden Geburtstagen (70., 80., 90.) jeweils im Vorfeld anzubieten, mit einer Vereinsabordnung zu gratulieren. Aber auch dies unterliegt der freien Entscheidung der Jubilare/innen. 

Dieses Thema wird bei der Generalversammlung im Januar noch einmal angesprochen werden, um es allgemein bekannt zu machen.

Wir vom Schützenverein hoffen, damit den Wünschen der Vereinsmitglieder einvernehmlich zu entsprechen und hoffen auf Euer Verständnis.

Jugendbetreuung im Verein wird mittlerweile zum komplexen Thema. Es ist nicht mehr damit getan, lediglich Trainingstermine anzubieten und zu hoffen, dass dabei die Schießstände vollstehen. Jugendbetreuung sollte ganzheitlich betrachtet werden. Die sportliche Ausbildung bleibt aber der wichtigste Teil dabei. Ob es einem Verein hinsichtlich der Jugendarbeit gut geht, ist immer nur eine Momentaufnahme. Schaffen es die Verantwortlichen eine größere Gruppe jahrgangsgleicher Schüler oder Jugendliche erfolgreich für den Verein zu begeistern, ist das eine der wichtigsten Grundlagen für eine nachhaltige Jugendarbeit.

Derzeit steht es um die Jungschützen und Jungschützinnen des SV Tannenwald sehr gut. In der neuformierten Schüler(innen)mannschaft werden regelmäßig bemerkenswerte Ergebnisse geschossen und damit wichtige Wettkampferfahrungen gesammelt werden. Ein mittlerer Tabellenplatz kann als voller Erfolg gewertet werden. 

Im Bereich des Dreistellungswettkampfes laufen die Vorbereitungen für die Bayerischen Meisterschaften. Der Schießtrainer Florian Schmaußer verfolgt das ehrgeizige Ziel, mit der Mannschaft sowohl auf der Bayerischen als auch auf der Deutschen Meisterschaft vertreten zu sein.

Bei dem ganzen Trainings- und Wettkampfstress gab es vor kurzem eine wohltuende Abwechslung. Mit ihren Betreuern Steffi Grad, Michael Graml und Christian Wild konnten sich die Jungschützen/innen in der neuen DAV-Kletterhalle in Neumarkt an unterschiedlichen Kletterrouten versuchen. Dabei hatten sie sichtlich Spaß. Damit sicherheitstechnisch nichts anbrennen konnte, unterstützten Beate und Franz Haberler zusammen mit Gerhard Grad als „bodengebundenen“ Sicherungskräfte.

Wie gesagt: „Jugendbetreuung ist mittlerweile eine komplexe Aufgabe“. Aber wenn so viel positives Feedback von den Teilnehmern kommt, macht man das wirklich gerne. Und wenn die Jugendkasse dann noch Pizza und Getränke spendiert, gibt´s tatsächlich nichts mehr zu meckern.

 

Sei der Jahresversammlung im Berngauer Hof haben die Tannenwald-Schützen einstimmig ersten Schützenmeister Gerhard Grad, seinen Stellvertreter Josef Schmalzl und Schriftführerin Sabrina Schlierf im Amt. Neu in der Vorstandschaft ist Kassier Johannes Ghiroga. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Manfred Bösl mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet, für 40 Jahre Vereinstreue Peter Münch.

 

Bei der Jahresversammlung im Berngauer Hof haben die Tannenwald-Schützen einstimmig ersten Schützenmeister Gerhard Grad, seinen Stellvertreter Josef Schmalzl und Schriftführerin Sabrina Schlierf im Amt. Neu in der Vorstandschaft ist Kassier Johannes Ghiroga. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Manfred Bösl mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet, für 40 Jahre Vereinstreue Peter Münch.

Nach dem Bericht des Schützenmeisters Gerhard Grad zählt der Schützenverein 289 Mitglieder, davon sind 14 Schüler, elf Jugendliche und zwölf Junioren. Faschingsball, Bockstechen, Königsball und Weihnachtsfeier waren die Highlights des vergangenen Jahres. Über die Crowdfunding-Spendenplattform „Viele schaffen mehr“ der Raiffeisenbank konnte sich der Schützenverein zwei Lichtpunktgewehre anschaffen. 

Schriftführerin Sabrina Schlierf und Kassier Karl-Heinz Sturm gaben ebenfalls ihre Berichte ab. Nach dem Bericht von Jugendleiter Florian Schmaußer kommen von den 15 Jungschützen elf regelmäßig zum Training. Auch beteiligte man sich am Ferienprogramm. Die Jugendmannschaft mit Anika Hartl, Emily Graf und Ronja Seßler belegt in der Gauoberliga 2 den dritten Platz. 

Wie Sportleiterin Kerstin Kellermann ausführte, nehmen fünf Luftgewehr- und drei Sportpistolenmannschaften am Rundeanschießen teil. Die erste Mannschaft schießt in der Bezirksoberliga und die zweite in der Gauoberliga. Vereinsmeister sind Theresa Kellermann (Jugend, 372,38 Ringe), Verena Moosburger (Schützenklasse, 387,50 Ringe) und Renate Sippl (Altersklasse, 354,92 Ringe).

Sportliche Erfolge

Damenleiterin Eva Schuhmann berichte von den sportlichen Erfolgen auf Vereins, Gau-, Bezirks- und Bayerischer Ebene, sowie von den gesellschaftlichen Aktivitäten. Elf Veranstaltungen, davon zehn Schießtermine, hatten die Böllerschützen im vergangenen Jahr, informierte Böllerreferent Josef Schmalzl. Bürgemeister Wild dankte den engagierten Schützen. Einstimmig gewählt wurden die Sportleiter Kerstin Kellermann, Marius Grad und Michael Graml, Damenleiterin Eva Schuhmann, Böllerreferent Josef Schmalzl, die Jugendleiter Florian Schmaußer, Christian Wild, Steffi Grad und Isabell Graml. Vergnügungswarte sind Andreas Ochsenkühn, Georg Seßler jun. und Christian Götz und Fahnenjunker Karl Ochsenkühn. Waffenwart ist Markus Grad, Pistolenwart Marius Grad, IT-Beauftragter Tobias Graml, Kassenprüfer Verena Moosburger und Julian Wild. Zuvor hatte Schützenmeister Gerhard Grad die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Manfred Tauber (zwölf Jahre zweiter Vergnügungswart) und Karl-Heinz Sturm (vier Jahre Kassier) mit Dank und einem Präsent verabschiedet.

[von Michael Schrafl - Quelle: https://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt-nachrichten/seit-50-jahren-dem-schuetzenverein-treu-21102-art1739134.html]

Zum Abschluss der Weihnachtsfeiertage fand am 26.12.2018 die Preisverleihung des Weihnachtsschießens des Schützenvereins im Berngauer Hof statt. Knapp 80 Mitglieder und Freunde des Schützenvereins waren gekommen, um im besinnlichen Teil des Abends zur inneren Ruhe zu finden. Die Gruppe "Ziachklang" mit Resi Meier und Claudia Inzenhofer spielten die enstprechende, "staade Musi" dazu. Mit einer eindrucksvollen Geschichte übers "Wichteln"  regten die Jungschützinnen zum Nachdenken an. Schützenmeister Gerhard Grad transponierte die Geschichte um die heilige Familie in die EDV-lastige Neuzeit und kam dabei zu dem Schluss, dass der amerikanische Prädident das Ganze wohl als "fake news" getwittert hätte.

 

In seinem kurzen Jahresrückblick war es besonders erfreulich, dass die Lichtpunktstände mit den dazugehörigen Ständen an die Jungschützen übergeben werden konnten.

 

Bürgermeister Wolfgang Wild bedankte sich in seinem Grußwortfür das großartige ehrenamtliche Engagement, das alle Vereinsverantwortlichen in ihren jeweiligen Funktionen an den Tag legten. In der ländlichen Region sind die Vereine ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenlebens, betonte er. Zum Ausklang des besinnlichen Teils sangen die Anwesenden noch ein gemeinsames Weihnachtslied mit musikalischer Begleitung.

 

Im weiteren Verlauf gestaltete die Sportleitung die Preisverteilung beim Jugend- und Paareschießen.   Auch beim Schieß-Roulette und beim Glaskugel- und Röhrchenschießen standen wertvolle Sachpreise zur Auswahl.

 

 

 

Wertvolle Preise gab es für die Teilnehmer in allen Disziplinen zu gewinnen.

Der Schützenverein Tannenwald Berngau geht einen weiteren wichtigen Schritt in die Zukunft. Neben der Anschaffung von Lichtpunktständen und Lichtpunktgewehren für den Schützennachwuchs wurde jetzt auch erfolgreich in die Trainerausbildung investiert. Florian Schmaußer verbrachte mehrere Wochenenden in München/Hochbrück, um sich der Ausbildung zum Trainer C zu stellen. Neben jeder Menge Fachtheorie wurde auch in praktischen Übungseinheiten die Qualifikation für diese wichtige Funktion getestet. In einer umfangreichen Prüfung musste das bis dahin Erlernte möglichst fehlerfrei zu Papier gebracht werden. Florian Schmaußer von den Tannenwaldschützen bestand diese Prüfung mit Erfolg. Mit großer Freude nahm er die DOSB-Lizenz zum "Trainer C Breitensport" in Empfang. Damit ist er berechtigt in den Sportarten: Sport- und Bogenschießen und in der Disziplin: Gewehr/Pistole die Ausbildung und das Training zu leiten.

 

Aus Sicht des Schützenvereins ist dies ein wichtiger Schritt zu einer hochwertigen Ausbildung der Jungschützen. Nur so kann im Rahmen der Schießtechnik der richtige Grundstein gelegt werden, um auch künftig nachhaltig für einen erfolgreichen Schützennachwuchs zu sorgen.

 

 

 

Florian Schmaußer in seinem Element beim Training einer Jungschützin im Dreistellungskampf.

Wir wünschen dem frischgebackenen Trainer viel Erfolg bei seiner Jugendarbeit im Schützenverein.

„Was lange währt, wird endlich gut.“

 

So lehrt uns ein altes Sprichwort, geduldig zu bleiben, bis das erklärte Ziel erreicht werden kann. Nach mehreren Wochen und Monaten Verhandlungszeit mit einigen Vertröstungen durch die Herstellerfirma, ist es endgültig gelungen, ein mit unserer bestehenden Meyton-Schießanlage kompatibles Lichtpunktsystem zu beschaffen. Mit geringem Aufwand ist ein Wechsel vom scharfen Schuss zum Lichtpunkttraining möglich.

 

Unsere jüngsten Talente können mit Eröffnung der Stände mit den leichten Lichtpunktgewehren altersangemessen trainieren. Wieder eine Möglichkeit mehr Kinder und Jugendliche für den Schießsport zu begeistern.

Mit einem Jugendtrainer, der kürzlich erst die Prüfung zur Trainer Lizenz – C – erfolgreich bestanden hat und einem Betreuerteam, das optimale Rahmenbedingungen für die Schützennachwuchsarbeit schafft, ist unser Verein in fachlicher, sozialer und sportlicher Hinsicht optimal für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet.

 

Unter dem Motto "Viele schaffen mehr" hat uns die Raiffeisenbank Neumarkt in finanzieller Weise mit der "Crowdfounding Aktion" großartig unterstützt. Über 1.500 Euro steuerte die Raiba als Spenden dazu bei. Aber auch viele großzügige, private Einzelspender trugen maßgeblich zu dem Erfolg des Unterfangens bei. Der größte Gewinner allerdings ist unsere Schützenjugend, die ab sofort unter fachlicher Anleitung an den Lichtpunktständen trainieren kann.

 

 

Herzlichen Dank für die großzügigen Spenden sagen die Vorstandschaft un die Schützenjugend

Wie in jedem Verein hat auch bei den Tannenwald-Schützen in Berngau die Nachwuchsarbeit einen hohen Stellenwert. Um auch in Zukunft für Kinder und Jugendliche attraktiv zu bleiben, haben sich die Verantwortlichen entschlossen, zwei Lichtpunktstände mit den dazugehörigen Gewehren anzuschaffen. Der Nachwuchs soll so mit Spaß, Freude und einer gewissen Leichtigkeit an den Schießsport herangeführt werden. Durch die moderne Technik ist mit geringem Aufwand eine Umrüstung der bereits bestehenden elektronischen Stände auf das neue System möglich. Damit können bereits Kinder unter 10 Jahren den Schießsport erlernen.

Um diese Investition in die Zukunft des Vereins zu ermöglichen, wurde zur Finanzierung der rund 4.000 Euro teuren Anlage ein Crowdfunding-Projekt über die Plattform „Viele schaffen mehr“ der Raiffeisenbank Neumarkt i.d.OPf. eG gestartet. Unter dem Titel „Die Jugend ist unsere Zukunft“ warb der Schützenverein so um Spenden für das Vorhaben. Der Erfolg der Aktion spricht für sich: 114 Unterstützer schafften es, zusammen mit dem Zuschuss der Raiffeisenbank die veranschlagte Summe sogar noch zu übertreffen. Die Schützen konnten sich so über satte 4.100 Euro zur Realisierung ihres Projekts freuen. Der 1. Schützenmeister Gerhard Grad bedankte sich im Namen des ganzen Vereins herzlich bei den Spendern. Sein Dank galt auch der Raiffeisenbank Neumarkt i.d.OPf. eG, welche mit Zuschüssen von in Summe knapp 1.600 Euro einen stattlichen Beitrag zur Umsetzung geleistet hat. Berngaus Bürgermeister Wolfgang Wild und die Vertreter der Bank, Gerhard Nunner und Max Baumann, gratulierten den Schützen und wünschten viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Equipment.

   
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